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<title>Schulmädchen-Report</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Schulmädchen-Report</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Schulmädchen-Report</b> ist der Titel eines 1970 erschienenen Buches von <a href="G%C3%BCnther_Hunold" title="Günther Hunold">Günther Hunold</a>, das Interviews mit zwölf Mädchen und jungen Frauen im Alter von 14 bis 20 zu ihrer <a href="Sexualit%C3%A4t" title="Sexualität">Sexualität</a> präsentierte. Der noch im selben Jahr in die westdeutschen Kinos gekommenen <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report%3A_Was_Eltern_nicht_f%C3%BCr_m%C3%B6glich_halten" title="Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten">gleichnamigen Verfilmung</a> des Produzenten <a href="Wolf_C._Hartwig" title="Wolf C. Hartwig">Wolf C. Hartwig</a> war ein derartiger Erfolg beschieden, dass bis 1980 noch zwölf Fortsetzungen produziert wurden. Die Verfilmungen, übersetzt in 38 Sprachen, gelten mit 100 Millionen Zuschauern als bisher erfolgreichste deutsche Kinoproduktion. Der erste Teil wurde mit rund sechs Millionen Zuschauern einer der fünf erfolgreichsten deutschen Filme.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Das_Buch">Das Buch</h2></div>
<p>Der <i>Schulmädchen-Report</i> trat&nbsp;– zumindest im Titel&nbsp;– die Nachfolge anderer „Reports“ von z. B. <a href="Alfred_Charles_Kinsey" title="Alfred Charles Kinsey">Kinsey</a> (<i><a href="Kinsey-Report" title="Kinsey-Report">Kinsey-Report</a></i>) und <a href="Masters_und_Johnson" title="Masters und Johnson">Masters/Johnson</a> an, die in den 1960er Jahren in Deutschland für Furore gesorgt hatten. Er wurde das erfolgreichste Buch des Autors Günther Hunold, der auch noch viele andere Titel zum Thema <i>Mensch und Sexualität</i> schrieb, u. a. in der so benannten Reihe des <a href="Heyne_Verlag" title="Heyne Verlag">Heyne Verlages</a>.
</p><p>Intention des Autors für die Veröffentlichung des Buches war laut Vorwort eine wahrheitsgetreue Darstellung des sexuellen Verhaltens „moderner junger Mädchen“ der (damaligen) Gegenwart. Dabei sei es „um der Wahrheit willen erforderlich“, das <a href="Tabu" title="Tabu">Tabu</a>, dem Schulmädchen unterlägen, zu verletzen.
</p><p>Hunold führte dazu nach seinen Angaben 1969 in München <a href="Interview" title="Interview">Interviews</a> mit 36 Schülerinnen im Alter von 14 bis 20 Jahren aus Realschulen und Gymnasien. Die Kriterien, nach denen er seine Gesprächspartnerinnen auswählte, werden nicht benannt; eine <a href="Repr%C3%A4sentativit%C3%A4t" title="Repräsentativität">repräsentative</a> Auswahl scheint nicht angestrebt worden zu sein. Den Befragten wurden 157 einzelne Fragen zu „Fragegruppen“ wie Porträt, <a href="Soziales_Milieu" title="Soziales Milieu">Milieu</a>, Lehrer, Träume, <a href="Masturbation" title="Masturbation">Masturbation</a>, <a href="Defloration" class="mw-redirect" title="Defloration">Defloration</a>, Geschlechtsleben, <a href="Empf%C3%A4ngnisverh%C3%BCtung" title="Empfängnisverhütung">Empfängnisverhütung</a>, <a href="Homosexualit%C3%A4t" title="Homosexualität">Homosexualität</a> u. a. gestellt. In das Buch fanden schließlich zwölf der „bemerkenswertesten“ Interviews Eingang. Hunold betonte, dass es sich um einzelne Fälle handelte, die nicht das Verhalten der Allgemeinheit der Schülerinnen schilderten.
</p><p>Das Buch wurde durch die äußerst erfolgreiche Verfilmung noch im selben Jahr bekannt. Die Kritik ist vielfältig und beginnt schon beim Titel, der das Wort <i>Schulmädchen</i> statt des neutraleren <i>Schülerin</i> verwendet. Wissenschaftliche Intention und Glaubwürdigkeit des Autors wie des Werkes wurden bezweifelt, sicherlich nicht ganz zu Unrecht, da das Buch auch die Nachfrage nach sexuell orientierter „Aufklärungsliteratur“ und Unterhaltung bediente. Aufklärerische Intentionen können dem Autor nicht abgesprochen werden, allerdings folgte kein entsprechender <i>Schuljungen-Report</i>.
</p><p>Hunold glaubte selbst nicht an den Erfolg der bevorstehenden Verfilmung seines Buches. Statt einer prozentualen Beteiligung am Einspielergebnis erhielt er deshalb für die Filmrechte eine vorab bezahlte feste Summe.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Filme">Die Filme</h2></div>
<p>Der Filmproduzent Wolf C. Hartwig stieß auf das Buch Hunolds, dem er nach eigenen Angaben bei einem Interview im Jahr 2000 für die Rechte 30.000 DM bezahlte. Die Verfilmung bezeichnet er als „Geschäftsidee meines Lebens“. Der in wenigen Tagen für 220.000 DM gedrehte Film kam am 23. Oktober 1970 in die westdeutschen Kinos und hatte mit über sechs Millionen Zuschauern einen solchen Erfolg, dass der Produzent unverzüglich eine Fortsetzung auf den Weg brachte. Bis 1980 kamen insgesamt 13 Folgen in die Kinos. Die Zuschauerzahlen nahmen nach dem Erfolg des ersten Teils zwar ab, aber selbst Teil 13 hatte noch 1,2 Millionen Zuschauer. Die Serie erhielt drei <a href="Goldene_Leinwand" title="Goldene Leinwand">Goldene Leinwände</a> und hatte weltweit über 100 Millionen Zuschauer. Produziert wurde sie von der <i>Rapid Film GmbH</i>, den Verleih übernahm die <i><a href="Constantin-Film" class="mw-redirect" title="Constantin-Film">Constantin Film GmbH</a></i>. Regisseure waren <a href="Ernst_Hofbauer" title="Ernst Hofbauer">Ernst Hofbauer</a> (Folgen 1–8 und 11) und <a href="Walter_Boos" title="Walter Boos">Walter Boos</a> (Folgen 9–10 und 12–13), die Titelmusik stammte von <a href="Gert_Wilden" title="Gert Wilden">Gert Wilden</a>. Die <a href="Freiwillige_Selbstkontrolle_der_Filmwirtschaft" title="Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft">FSK</a> gab die Filme ab 18 Jahren frei, die letzte Folge schon ab 16. Gedreht wurde eine Folge in durchschnittlich 18 Tagen. Es wurde stumm gedreht. Der Ton wurde später <a href="Synchronsprecher" title="Synchronsprecher">nachsynchronisiert</a>.
</p><p>Der große Erfolg der Serie lässt sich damit erklären, dass die Sexualität zu jener Zeit eine Art „<a href="Terra_incognita" title="Terra incognita">terra incognita</a>“ darstellte und große Neugier auf sexuelle Details herrschte, die in der deutschen Gesellschaft des frühen 21. Jahrhunderts zwischenzeitlich Allgemeingut sind. Auf den ersten <i>Schulmädchen-Report</i> folgte eine wahre Welle von <a href="Report-Film" title="Report-Film"><i>Report</i>-Filmen</a>, wie der <i><a href="Hausfrauen-Report" title="Hausfrauen-Report">Hausfrauen-Report</a></i>, der <i><a href="Lehrm%C3%A4dchen-Report" title="Lehrmädchen-Report">Lehrmädchen-Report</a></i>, der <i>Tanzstunden-Report</i>. Ab 1975, mit der Freigabe der <a href="Pornografie" title="Pornografie">Pornografie</a> in Westdeutschland und dem Aufkommen der <a href="Sexkino" title="Sexkino">Sexkinos</a>, flaute diese Welle wieder ab. Weitere Folgen des <i>Schulmädchen-Reports</i> kamen noch bis 1980 in die Kinos, bis dem Produzenten eine weitere Fortsetzung der Serie nicht mehr sinnvoll und rentabel erschien.
</p><p>Die in aller Regel unbekannten jungen Darstellerinnen, die die „Schulmädchen“ des Titels mimten, waren nicht die vom Filmplakat als „Mitwirkende“ angegebenen „Mädchen aus Mittelschulen und Gymnasien und ihre Freunde“, sondern nach Angaben Hartwigs anfangs hauptsächlich Kaufhaus-Verkäuferinnen im Alter von 16 bis 19 Jahren, denen eine Tagesgage von 500&nbsp;<a href="Deutsche_Mark" title="Deutsche Mark">DM</a> geboten wurde (bei einem ungefähren Monatsverdienst von 600 bis 800&nbsp;DM im Kaufhaus). Mit zunehmender Zahl der Fortsetzungen stieg die Höhe der Gage, Produzent Hartwig nennt beispielsweise 1000&nbsp;DM statt der zuvor bezahlten 500&nbsp;DM.
</p><p>Nur wenige Mitwirkende, wie <a href="Ingrid_Steeger" title="Ingrid Steeger">Ingrid Steeger</a> oder <a href="Rinaldo_Talamonti" title="Rinaldo Talamonti">Rinaldo Talamonti</a>, hatten schon Filmerfahrung. Da für jede Folge etliche neue Darstellerinnen gebraucht wurden, wurde es mit der Zeit schwieriger, genügend junge Frauen zu verpflichten, weshalb man in späteren Folgen auch auf etwas ältere Frauen zurückgriff. Außer den bereits erwähnten Steeger und Talamonti finden sich in den <i>Schulmädchen-Reports</i> auch einige Darsteller, die später bekannt wurden, so <a href="Friedrich_von_Thun" title="Friedrich von Thun">Friedrich von Thun</a>, der in den ersten drei Folgen Straßeninterviews führte, <a href="Lisa_Fitz" title="Lisa Fitz">Lisa Fitz</a>, <a href="Sascha_Hehn" title="Sascha Hehn">Sascha Hehn</a>, <a href="Cleo_Kretschmer" title="Cleo Kretschmer">Cleo Kretschmer</a>, <a href="Andrea_L%E2%80%99Arronge" title="Andrea L’Arronge">Andrea L’Arronge</a>, <a href="Heiner_Lauterbach" title="Heiner Lauterbach">Heiner Lauterbach</a>, <a href="Jutta_Speidel" title="Jutta Speidel">Jutta Speidel</a>, <a href="Katja_Bienert" title="Katja Bienert">Katja Bienert</a> und <a href="Annemarie_Wendl" title="Annemarie Wendl">Annemarie Wendl</a>.
</p><p>Die etwa 90 Minuten langen Filme waren Episodenfilme, die die einzelnen Episoden durch eine Rahmenhandlung verbanden. Anlass, die einzelnen Geschichten zu erzählen, konnte z. B. eine Elternbeiratssitzung sein, eine Gerichtsverhandlung oder die Unterhaltung einer Gruppe von Freundinnen. Die Ideen für die einzelnen Episoden entnahm der Produzent Zeitungsberichten oder mitgehörten Gesprächen von Schülerinnen in der Straßenbahn. Durch die Vielzahl der einzelnen Episoden wurden manche Grundtypen von Szenen immer wieder variiert. Häufige Konstellationen waren z.&nbsp;B.: eine Schülerin und ein wesentlich älterer Mann (ab 35 Jahren), ein junges Liebespaar, das „erste Mal“, <a href="Inzest" title="Inzest">Inzest</a> mit dem (Stief-)Vater, Bruder oder Großvater oder eine <a href="Vergewaltigung" title="Vergewaltigung">Vergewaltigung</a>. Begleitet werden die Szenen von Kommentaren mit „Wissenschaftsgestus“ (Annette Miersch), entweder aus dem <a href="Off-Stimme" class="mw-redirect" title="Off-Stimme">Off</a> gesprochen oder von in der Rahmenhandlung gezeigten „Experten“ aller Art, wie Psychologen, Ärzten oder Geistlichen. Nach Aussage des Produzenten sollten diese Kommentare zum einen dem Film „eine gewisse Aussage geben“, zum anderen die Drastik der Bilder abmildern und so die Zensurgefahr durch die FSK verringern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Kritik">Kritik</h2></div>
<p>Kritik an den <i>Schulmädchen-Report</i>-Filmen macht sich vor allem auch an diesen als scheinheilig erachteten, sich wissenschaftlich gebenden Kommentaren fest, die regelmäßig behaupteten, die gezeigten Szenen seien typisch, während tatsächlich ein Zerrbild gezeigt werde, demzufolge alle Mädchen über 12 Jahren „sexgeile Luder“ seien, die immer wollten und ständig auf der Suche nach sexuellen Abenteuern seien. Ein „schmieriger Film aus verklemmter Doppelmoral“ liege über den Filmen (A. Miersch). Auch der <i><a href="Film-dienst" class="mw-redirect" title="Film-dienst">Katholische Filmdienst</a></i> kommt zu einem negativen Urteil: „<i>Im Stil der Scheinauthentizität gehaltener Interview- und Episodenfilm über sexuelle Praktiken und Ersterlebnisse von Mädchen zwischen 14 und 20 Jahren. Keine wissenschaftliche Untersuchung, sondern nur eine manipulierte Propagierung der '<a href="Freie_Liebe" title="Freie Liebe">freien Liebe</a>', wobei sich spekulative Bilddrastik mit versteckter Polemik gegen christliche Moralauffassungen vermischt. – Wir raten ab.</i>“ (1971, S. 273)<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Produzent Wolf C. Hartwig dagegen antwortete noch 2000 auf die Frage, was seine Filme mit der damaligen Realität zu tun hatten: „Ich behaupte, dass alles, was ich gezeigt habe, im täglichen Leben vorgekommen ist, alles.“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Miersch wiederum kam zu dem <a href="Fazit" title="Fazit">Resümee</a>: <i>Das soziosexuelle Realitätsszenario ist als kleinbürgerlich-patriarchale Männer- und auch Altherrenfantasie zu charakterisieren.</i><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Jürgen Kniep analysierte 2010 in seinem Buch <i>Keine Jugendfreigabe!</i> einige Schnittauflagen der <a href="Freiwillige_Selbstkontrolle_der_Filmwirtschaft" title="Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft">FSK</a>. Gerade diese hätten durch Entfernung wesentlicher Szenen den Charakter der Filme mitverursacht: „Erst durch die Auflagen der FSK avancierte im Schulmädchen-Report die lustvoll stöhnende Frau zum visuellen Symbol für Sex.“<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 2020, fünfzig Jahre nach dem ersten Schulmädchen-Report, indiziert die <a href="Bundespr%C3%BCfstelle_f%C3%BCr_jugendgef%C3%A4hrdende_Medien" class="mw-redirect" title="Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien">Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien</a> nach wie vor fast alle 13 Teile, wobei „vornehmlich die Verknüpfung von Sex und Gewalt“ kritisiert wird. Besonders Teil eins und Teil drei werden „auch nach heutigen Maßstäben als unsittlich angesehen, da Inzest propagiert und Vergewaltigungen verharmlost werden“. Seit der Erweiterung des Kinder- und Jugendpornografiebegriffs im <a href="Strafgesetzbuch_(Deutschland)" title="Strafgesetzbuch (Deutschland)">Strafgesetzbuch</a> im Jahr 2018 gilt Teil eins als <a href="Jugendpornografie" title="Jugendpornografie">jugendpornografisch</a> und Teil drei zusätzlich sogar als <a href="Kinderpornografie" title="Kinderpornografie">kinderpornografisch</a> und somit als Missbrauchsdarstellung. Bei Teil elf und zwölf dagegen sehen die Gremien „keine Jugendgefährdung mehr“.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Filmografie">Filmografie</h2></div>
<ul><li>1970: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report%3A_Was_Eltern_nicht_f%C3%BCr_m%C3%B6glich_halten" title="Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten">Schulmädchen-Report: Was Eltern nicht für möglich halten</a></li>
<li>1971: <a href="Der_neue_Schulm%C3%A4dchen-Report._2._Teil%3A_Was_Eltern_den_Schlaf_raubt" title="Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt">Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt</a></li>
<li>1972: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._3._Teil%3A_Was_Eltern_nicht_mal_ahnen" title="Schulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen">Schulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen</a></li>
<li>1972: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._4._Teil%3A_Was_Eltern_oft_verzweifeln_l%C3%A4%C3%9Ft" title="Schulmädchen-Report. 4. Teil: Was Eltern oft verzweifeln läßt">Schulmädchen-Report. 4. Teil: Was Eltern oft verzweifeln läßt</a></li>
<li>1973: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._5._Teil%3A_Was_Eltern_wirklich_wissen_sollten" title="Schulmädchen-Report. 5. Teil: Was Eltern wirklich wissen sollten">Schulmädchen-Report. 5. Teil: Was Eltern wirklich wissen sollten</a></li>
<li>1973: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._6._Teil%3A_Was_Eltern_gern_vertuschen_m%C3%B6chten" title="Schulmädchen-Report. 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten">Schulmädchen-Report. 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten</a></li>
<li>1974: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._7._Teil%3A_Doch_das_Herz_mu%C3%9F_dabei_sein" title="Schulmädchen-Report. 7. Teil: Doch das Herz muß dabei sein">Schulmädchen-Report. 7. Teil: Doch das Herz muß dabei sein</a></li>
<li>1974: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._8._Teil%3A_Was_Eltern_nie_erfahren_d%C3%BCrfen" title="Schulmädchen-Report. 8. Teil: Was Eltern nie erfahren dürfen">Schulmädchen-Report. 8. Teil: Was Eltern nie erfahren dürfen</a></li>
<li>1975: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._9._Teil%3A_Reifepr%C3%BCfung_vor_dem_Abitur" title="Schulmädchen-Report. 9. Teil: Reifeprüfung vor dem Abitur">Schulmädchen-Report. 9. Teil: Reifeprüfung vor dem Abitur</a></li>
<li>1976: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._10._Teil%3A_Irgendwann_f%C3%A4ngt_jede_an" title="Schulmädchen-Report. 10. Teil: Irgendwann fängt jede an">Schulmädchen-Report. 10. Teil: Irgendwann fängt jede an</a></li>
<li>1977: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._11._Teil%3A_Probieren_geht_%C3%BCber_Studieren" title="Schulmädchen-Report. 11. Teil: Probieren geht über Studieren">Schulmädchen-Report. 11. Teil: Probieren geht über Studieren</a></li>
<li>1978: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report._12._Teil%3A_Junge_M%C3%A4dchen_brauchen_Liebe" title="Schulmädchen-Report. 12. Teil: Junge Mädchen brauchen Liebe">Schulmädchen-Report. 12. Teil: Junge Mädchen brauchen Liebe</a></li>
<li>1980: <a href="Schulm%C3%A4dchen-Report_13._Teil%3A_Vergi%C3%9F_beim_Sex_die_Liebe_nicht" title="Schulmädchen-Report 13. Teil: Vergiß beim Sex die Liebe nicht">Schulmädchen-Report 13. Teil: Vergiß beim Sex die Liebe nicht</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Epigonen">Epigonen</h2></div>
<p><i>Schulmädchen-Report</i> inspirierte mehrere <a href="Epigone" title="Epigone">Epigonen</a>. Besonders erfolgreich war <a href="Erwin_C._Dietrich" title="Erwin C. Dietrich">Erwin C. Dietrich</a> mit seiner Produktion <i><a href="Blutjunge_Verf%C3%BChrerinnen" title="Blutjunge Verführerinnen">Blutjunge Verführerinnen</a></i> (1971), die wie das Vorbild heftige Kritik auslöste. 1972 folgten <i>Blutjunge Verführerinnen 2</i> und <i>Blutjunge Verführerinnen 3</i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Günther Hunold: <i>Schulmädchen-Report: Sexprotokolle.</i> München: Kindler, 1970 (Originalausgabe des Schulmädchen-Reports. Diverse Taschenbuchausgaben folgten, u.&nbsp;a. 1971 im Heyne Verlag.)</li>
<li>Annette Miersch: <i>Schulmädchen-Report: der deutsche Sexfilm der 70er Jahre.</i> Berlin: <a href="Bertz_%2B_Fischer_Verlag" title="Bertz + Fischer Verlag">Bertz + Fischer Verlag</a>, 2003, ISBN 3-929470-12-8 (Untersuchung zum Thema, mit Interviews, Bibliografie)</li>
<li><a href="Klaus_Schmeh" title="Klaus Schmeh">Klaus Schmeh</a>: <i>David gegen Goliath – 33 überraschende Unternehmenserfolge</i>. Redline Wirtschaft bei Ueberreuter, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-8323-1057-6 (über den wirtschaftlichen Erfolg der Filmserie)</li>
<li>Stefan Rechmeier: <i>Das etwas humorvolle Lexikon des deutschen Erotikfilms. Wo der Wildbach durch das Höschen rauscht</i>. MPW, Hille 2005, ISBN 3-931608-66-2. S. 151–163.</li>
<li>Peter Osteried: <i>Schulmädchen Report. Ungeschminkt und unzensiert</i>. MPW, Hille 2007, ISBN 978-3-931608-81-1</li>
<li><a href="Christian_Ke%C3%9Fler" title="Christian Keßler">Christian Keßler</a>: <cite style="font-style:italic">Der große Reporte-Report. 1. Teil: Was Cineasten nicht für möglich halten</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Splatting_Image" title="Splatting Image">Splatting Image</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>81</span>, März 2010, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>5–10</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Schulm%C3%A4dchen-Report&amp;rft.atitle=Der+gro%C3%9Fe+Reporte-Report.+1.+Teil%3A+Was+Cineasten+nicht+f%C3%BCr+m%C3%B6glich+halten&amp;rft.au=Christian+Ke%C3%9Fler&amp;rft.date=2010-03&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=81&amp;rft.jtitle=Splatting+Image&amp;rft.pages=5-10" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Dieter Wolfgang Weißbach: <i>Imaginationen kollektiver Pubertät. Die Schulmädchenreporte. Vorurteile und Nachurteile</i>. In: <i>Medien praktisch</i> 19, 1995, Heft 1, S. 29–32.</li>
<li>Jürgen Kniep: <i>„Keine Jugendfreigabe!“ Filmzensur in Westdeutschland 1949–1990.</i> Wallstein-Verlag, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0638-7</li>
<li>Christian Genzel: <i>Der Schulmädchen-Report: Von Aufklärung und anderen Räuberpistolen.</i> Edition Popkultur 1. Ghost Light Productions 2020, ISBN 979-8-5689-8996-7</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/find?q=Schulmädchen-Report">Übersicht über alle Titel</a> in der <a href="Internet_Movie_Database" class="mw-redirect" title="Internet Movie Database">Internet Movie Database</a></li>
<li><span class="cite">Oliver Nöding: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.f-lm.de/dialektik-der-aufklarung/"><i>Dialektik der Aufklärung.</i></a> In: <i><a href="F.LM_%E2%80%93_Texte_zum_Film" title="F.LM – Texte zum Film">F.LM – Texte zum Film</a>.</i> Stefan Höltgen, 23.&nbsp;Januar 2008,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 10.&nbsp;Dezember 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASchulm%C3%A4dchen-Report&amp;rft.title=Dialektik+der+Aufkl%C3%A4rung&amp;rft.description=Dialektik+der+Aufkl%C3%A4rung&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.f-lm.de%2Fdialektik-der-aufklarung%2F&amp;rft.creator=Oliver+N%C3%B6ding&amp;rft.publisher=Stefan+H%C3%B6ltgen&amp;rft.date=2008-01-23">&nbsp;</span></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kinogucker.wordpress.com/2018/11/11/kino-nostalgie-schulmadchen-report-12-2/">Original-Werbematerial zu Teil 12</a></li>
<li>Christoph Draxtra: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/50-jahre-schulmaedchen-report-als-die-westdeutschen-den-sex-100.html"><i>50 Jahre Schulmädchen-Report: Als die Bundesrepublik den Sex entdeckte.</i></a> In: <i><a href="Deutschlandfunk_Kultur" title="Deutschlandfunk Kultur">Deutschlandfunk Kultur</a></i>. 23. Oktober 2020, abgerufen am 19. Januar 2023.</li>
<li><span class="cite">Gregor Tholl: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.welt.de/geschichte/article217981180/Schulmaedchen-Report-Sexleben-von-Schuelerinnen-als-Exportschlager.html"><i>Als das Sexleben deutscher Schülerinnen zum Exportschlager wurde.</i></a> In: <i><a href="Die_Welt" title="Die Welt">Die Welt</a>.</i> 16.&nbsp;Oktober 2020,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6.&nbsp;Dezember 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASchulm%C3%A4dchen-Report&amp;rft.title=Als+das+Sexleben+deutscher+Sch%C3%BClerinnen+zum+Exportschlager+wurde&amp;rft.description=Als+das+Sexleben+deutscher+Sch%C3%BClerinnen+zum+Exportschlager+wurde&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fgeschichte%2Farticle217981180%2FSchulmaedchen-Report-Sexleben-von-Schuelerinnen-als-Exportschlager.html&amp;rft.creator=Gregor+Tholl&amp;rft.date=2020-10-16">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Rudolf Novotny: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.fr.de/panorama/jahre-schulmaedchenreport-11459509.html"><i>Die pubertierende Republik: 40 Jahre Schulmädchenreport.</i></a> In: <i><a href="Frankfurter_Rundschau" title="Frankfurter Rundschau">Frankfurter Rundschau</a>.</i> 26.&nbsp;Oktober 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 6.&nbsp;Dezember 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASchulm%C3%A4dchen-Report&amp;rft.title=Die+pubertierende+Republik%3A+40+Jahre+Schulm%C3%A4dchenreport&amp;rft.description=Die+pubertierende+Republik%3A+40+Jahre+Schulm%C3%A4dchenreport&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.fr.de%2Fpanorama%2Fjahre-schulmaedchenreport-11459509.html&amp;rft.creator=Rudolf+Novotny&amp;rft.date=2010-10-26">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Miersch, S. 130</span>
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<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Miersch, S. 19, Interview vom 4. November 2000</span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Miersch, S. 207</span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Jürgen Kniep: <i>Keine Jugendfreigabe!</i>, S. 235</span>
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<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Gregor Tholl: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20201028213057/https://www.freiepresse.de/nachrichten/panorama/50-jahre-schulmaedchen-report-artikel11162318"><i>50 Jahre «Schulmädchen-Report».</i></a> In: <i><a href="Freie_Presse" title="Freie Presse">Freie Presse</a>.</i> Deutsche Presse-Agentur, 22.&nbsp;Oktober 2020, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=https%3A%2F%2Fwww.freiepresse.de%2Fnachrichten%2Fpanorama%2F50-jahre-schulmaedchen-report-artikel11162318">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">28.&nbsp;Oktober 2020</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 25.&nbsp;Oktober 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ASchulm%C3%A4dchen-Report&amp;rft.title=50+Jahre+%C2%ABSchulm%C3%A4dchen-Report%C2%BB&amp;rft.description=50+Jahre+%C2%ABSchulm%C3%A4dchen-Report%C2%BB&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20201028213057%2Fhttps%3A%2F%2Fwww.freiepresse.de%2Fnachrichten%2Fpanorama%2F50-jahre-schulmaedchen-report-artikel11162318&amp;rft.creator=Gregor+Tholl&amp;rft.publisher=Deutsche+Presse-Agentur&amp;rft.date=2020-10-22&amp;rft.source=https://www.freiepresse.de/nachrichten/panorama/50-jahre-schulmaedchen-report-artikel11162318">&nbsp;</span></span>
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